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Tauchen in Apulien

 
Tauchen in Bari Provinz Bari

Die 13 km lange Küste des Gebietes von Monopoli ist größtenteils flach und zerklüftet. So weist sie 25 Buchten in verschiedensten Größen auf, die sich mit langgezogenen sandigen Abschnitten abwechseln. Südlich von Monopoli befinden sich der gern besuchte Strand "di Capitolo" mit besonders klarem Wasser, die enge und felsige kleine Bucht "di Torre Incina" und der Strand "di Santo Stefano".

Tauchschulen in Monopoli organisieren Tauchgänge mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden: Auf keinen Fall sollte man sich den Tauchgang in die Secca della Chianca und das prächtige Schauspiel der Unterwasserlandschaften von Monopoli während eines Nachttauchgangs entgehen lassen.

Tauchplätze z.B.: Secca della Chiancao, Fondali di Monopoli.

Quelle: www.viaggiareinpuglia.it
 
 
 
 
 

Tauchen im Salento
 
Porto Cesareo
Porto Cesareo liegt zwischen Taranto und Gallipoli und ist dank seines „natürlichen Hafens“ und seines weitläufigen Sandstrandes einer der attraktivsten Touristenorte der Küste des Salento. Die Strände mit strahlend weißem, weichem Sand erstrecken sich auf ungefähr 17 Kilometern vor einer Inselgruppe aus. Die bekannteste darunter ist die Isola Grande, auch Isola dei Conigli genannt, ein Naturpark, der aus biologischer Sicht sehr interessant ist und zu schönen Bootsausflügen einlädt.
 
Die Unterwasserlandschaften weisen ein typisches subtropisches Ambiente auf mit besonderen, für warme Meere typischen Tierarten. Die Küste des Naturschutzgebietes von Porto Cesareo ist stark zerklüftet und vielfältig: Von den kalkhaltigen Flächen der Terrassen geht geht sie über zu Stränden, wo die Dünen eine dichte Strauchvegetation inmitten von Buchten, Felsspornen, Klippen und kleinen Inseln beherbergen. Die kürzliche Sichtung einiger junger Exemplare der unechten Karettschildkröte, die mittlerweile auf der italienischen Halbinsel zur Seltenheit geworden ist, bezeugt die Qualität dieser Küsten- und Meeresregion.
 
Man kann zahlreichen Tauchtouren durchführen, die so angelegt sind, dass man dabei Schluchten, natürliche Grotten und besondere Pflanzenarten bewundern kann.

Es gibt mehr als 40 Grotten zu sehen, dicht mit Gorgonien besetzte Wände und das Wrack eines US-amerikanischen Militärtransportschiffs aus dem II. Weltkrieg, Unterwasserlandschaften, die mit Wänden und Felsblöcken gefüllt sind und zahlreiche Durchgänge enthalten, sowie die Vielfalt der zahlreichen Lebensformen inmitten dieser intakten und farbenreichen Meeresböden.

Tauchplätze z.B.: Grotta Cattedraleo, I Giardini, Isola della Chianca, Grotta del Cerianthus, Paradiso, Colonne Romane, Grotta delle Corvine, Grotta con Arco, Isola dei Conigli, Secca Margherita.

Quelle: www.viaggiareinpuglia.it