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Unterwegs in Apulien ...

 

... mit dem Auto oder dem Motorrad hat viele Vorteile.

 
Ferrari Feeling:
Möchten Sie italienisches Fahrgefühl in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden erleben? Erfahren Sie die Faszination Ferrari und fühlen Sie die Leidenschaft des Rennsports auf der Landstraße. Ferrari fahren ist einfach unvergleichlich. Kein Wunder, denn bei Enzo Ferrari stand der Rennsport schon immer an erster Stelle. Der Bau straßentauglicher Autos ist sozusagen nur das Nebenprodukt kompromisslos betriebener Rennsport-Ambitionen. Und genau das können Sie beim Ferrari fahren von den Zehen bis in die Haarspitzen spüren. Nehmen Sie Platz. Nein, nicht rechts. Sie sitzen links - hier ist der Schlüssel ... Klicken Sie einfach auf den Link von Jochen Schweizer.  

Eine Tour in einen Ferrari ist jedoch auch als Beifahrer ein echtes Erlebnis - und zudem eine tolle Geschenkidee!

Verschenken Sie eine Ferrari-Rundfahrt
- Ein atemberaubendes High Speed-Erlebnis als Beifahrer in einem absoluten Traumauto! Buchen Sie jetzt bei Jochen Schweizer.  >>> Ferrari Rundfahrt


Die Kultmarke mit dem Stier:
Fans der Sportwagen der italienischen Kultmarke Lamborghini haben ebenfalls Gelegenheit ihren Traumwagen in Deutschland zu fahren - den Lamborghini Gallardo - 500 PS in der schönsten Verpackung die man sich vorstellen kann.

Je näher man einem Lamborghini kommt, desto besser. Schon von weitem lockt das traumhafte Design mit seiner klaren Linienführung. Mit jedem Schritt wird der atemberaubende Sound kerniger und überzeugender. Doch das ist alles noch nichts, wenn man die 500 PS - schön verteilt auf 10 Zylinder - auch hautnah erleben kann. Dafür empfiehlt sich der Fahrersitz ganz besonders. Und damit Sie den Gallardo noch schneller und intensiver kennenlernen, werden Sie beim Lamborghini fahren von einem Coach unterstützt. Packen Sie den Stier bei den Hörnern und lassen Sie ihn auf die Straße los!
Weitere Informationen: >>> Lamborghini selber fahren


Hin und weg in 3,7 Sekunden: Lamborghini Gallardo Tagesmiete
Der Gallardo kann nicht langsam, er kann nicht leise und er kann eben schon gar nicht unauffällig. Muss er aber auch nicht. Denn schließlich sitzen Sie ja höchstpersönlich am Steuer, um dem wilden Stier etwas Auslauf zu verschaffen - in diesem Fall einen Tag lang.
Weitere Informationen: >>> Lamborghini Gallardo (1 Tag)


Vespa - Italienisches Lebensgefühl auf zwei Rädern...
... dass Sie auch in Deutschland erleben können: Bei einer VeSpazierfahrt durch die "nördlichste Stadt Italiens" cruisen Sie mit einem Hauch von „Bella Italia“ durch die Straßen von München. Erkunden Sie die bayrische Kultur und Tradition auf dem Rücken einer wasch-echten Italienerin, der Vespa. Venezianische Gondeln vor dem Nymphenburger Schloss und das bunte Treiben im Stadtteil Schwabing versprühen italienischen Charme. Im Olympiapark genießen Sie die spektakuläre Aussicht über München und auf die Berge. Rollen Sie über die Leopoldstraße, vorbei am Maximilianeum und dem Nationaltheater und prosten Sie im Hofbräuhaus auf einen gelungen Ausflug an! Salute!
Weitere Informationen: >>> Scoo.me Vespa-Sightseeing-Tour in München

Sie können die Scoo.me-Vespa auch individuell für einen ganzen Tag mieten (Fahrzeit: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr).
Weitere Informationen: >>> Scoo.me Vespa mieten in München (1 Tag)

 
Apulien - Parken und Sicherheit:
In größeren Orten wie Bari oder Brindisi sollte man den Wagen zur Sicherheit auf einem bewachten Parkplatz abstellen. Wertsachen sollten grundsätzlich nicht im Auto zurückgelassen werden. Räumen Sie am besten Ihr Handschuhfach leer und lassen Sie es als Zeichen, dass hier nichts zu holen ist - am besten offen stehen.

Apulien - Tempolimit:
Die Höchstgeschwindigkeiten in Italien sind innerhalb von Ortschaften 50 km/h, auf Landstraßen 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 130 km/h (Vorsicht: Hohe Bußgelder bei Missachtung).

Apulien - Helm- und Anschnallpflicht:
Es besteht Anschnallpflicht und bei Motorrädern Helmpflicht.
 

... mit dem Bus

Es gibt diverse Bahn- und Linienbusse staatlicher und privater Gesellschaften. Besonders gute Busverbindungen existieren im Gargano und im Salento. Allerdings ist der Verkehr an Sonn- und Feiertagen stark eingeschränkt. Die Busterminals mit Fahrkartenschalter befinden sich immer in der Nähe des Hauptbahnhofs bzw. an zentralen Plätzen. Die Fahrkartenschalter oder -Automaten der staatlichen Gesellschaften sind i.d.R. auf den Busbahnhöfen leicht zu erkennen bzw. zu finden. Tickets für Stadtbusse und privater Überlandbusse müssen jedoch häufig in Tabakläden, Bars oder Kiosken erstanden werden. Vielfach wird man sich durchfragen müssen, um die richtige Verkaufsstelle zu finden. Wichtig: In der Regel sind im Bus keine Tickets erhältlich. Sie müssen vor der Fahrt gekauft und im Bus entwertet werden.

Aktuelle Fahrpläne und Auskünfte erhält man ebenfalls nur an den Fahrkartenschaltern am Busbahnhof bzw. in den entsprechenden Tabakläden, Bars oder Kiosken. ... mit der Bahn: Das Eisenbahnnetz in Apulien ist dicht und die Fahrten sind preisgünstig. So haben auch die Provinzhauptstädte Foggia, Bari, Brindisi, Taranto und Lecce gute Bahnanbindungen. Lediglich in abgelegene Orte gibt es nur wenige Verbindungen am Tag. Auf vielen Strecken erhält der Reisende per Bahn einen Ausblick auf Bilderbuchlandschaften, die man als Autofahrer nicht zu Gesicht bekommt.

Die Staatsbahn Ferrovie dello Strato (FS) betreibt in Apulien drei Hauptstrecken: Foggia - Barletta - Bari - Brindisi - Lecce; Bari - Taranto und Brindisi - Taranto. Das Angebot wird durch eine Vorortbahn (Ferrotranviaria: Bari - Barletta) sowie drei Privatbahnen ergänzt: Die Ferrovia del Gargano (von San Severo bei Foggia nach Rodi Garganico und Peschichi an der Nordküste der Gargano-Halbinsel), die Ferrovie Calabro-Lucane (von Bari über Altamura nach Matera bzw. Potenza) und Ferrovia del Sud-Est, die die ganze salentinische Halbinsel bedient.

 

... mit der Bahn

Die Staatsbahn Ferrovie dello Strato (FS) betreibt in Apulien drei Hauptstrecken: Foggia - Barletta - Bari - Brindisi - Lecce; Bari - Taranto und Brindisi - Taranto. Das Angebot wird durch eine Vorortbahn (Ferrotranviaria: Bari - Barletta) sowie drei Privatbahnen ergänzt: Die Ferrovia del Gargano (von San Severo bei Foggia nach Rodi Garganico und Peschichi an der Nordküste der Gargano-Halbinsel), die Ferrovie Calabro-Lucane (von Bari über Altamura nach Matera bzw. Potenza) und Ferrovia del Sud-Est, die die ganze salentinische Halbinsel bedient.
 

... mit der Fähre

Die schönen Tremiti-Inseln vor der Nordküste des Gargano erreicht man ganzjährig ab Térmoli und einmal pro Woche ab Vieste. In der Hauptsaison von Juni bis September gibt es darüber hinaus Verbindungen von Rodi Garganico, Peschichi und Manfredonia. Motorisierte Privatfahrzeuge sind auf den Inseln allerdings nicht erlaubt (und auch nicht zweckmäßig).

Ausführliche Beschreibungen zur An- und Weiterreise finden sich auch in dem im Michael Müller Verlag erschienenen Reiseführer Apulien von Andreas Haller mit vielen praktischen Tipps. Natürlich beantworten auch wir gern Ihre Fragen.