
Santa Maria di Leuca, am äußersten Ende des italienischen Stiefels gelegen, ist eine Bade-Idylle mit zauberhaften Jugenstil-Häusern. Das klare Meer mit seinem unaufhörlich wechselnden Farbenspiel, der Leuchtturm als Wahrzeichen, die Herrschaftsvillen aus dem 19. Jahrhundert, errichtet in allen erdenklichen Stilarten und eingebettet in das Grün ihrer Gärten, dazu der Kontrast der steinigen Umgebung mit ihren Olivenhainen - das alles nimmt den Besucher schnell für diese schöne Stadt ein.
Der Reichtum an Kunstschätzen und kulturellen Denkmälern steht der landschaftlichen Schönheit in nichts nach. Erwähnt seien nur die Wallfahrtskirche
S. Maria di Finibus Terrae,
Basilika Minor, der
Küstenwachturm dell'Omo Morto (16. Jh.) und die vielen Grotten, die nicht selten urgeschichtliche Spuren aufweisen. Ferner die typischen Trockenmauern-Bauten der Trulli. Dem Zauber dieser friedvollen, unverdorbenen und unverwechselbaren Landschaft wird sich kaum einer entziehen können.
Auch das Hinterland von Leuca mit seinen Murgia-Hügeln und Dörfern wie Patu mit seiner interessanten romanischen Kirche San Giovanni aus dem 12. Jh. ist landschaftlich äußerst reizvoll und lädt zu Ausflügen ein.
ionische KüsteAn der Küste erreicht man nach kurzer Fahrt in Richtung Nordosten Tricase Porto und Marina di Novaglie am der Adria.
Torre Vado,
Marina di Pescoluse,
Torre Pali,
Lido Marini,
Torre Mozza und
Torre San Giovanni sind Badeorte, die am ionischen Meer im Nordwesten von Leuca liegen.